Anja Martin

Nach Stationen in München, Hamburg und an der französischen Atlantikküste arbeite ich seit 2010 von Berlin aus, schreibe vor allem Reportagen, Features und Portraits. Die Beiträge haben oft einen internationalen Blick. Als Schwerpunkte entwickelten sich Reise, Architektur, Design und Fotografie.

Drei Jahren Fotografenausbildung folgte ein Textvolontariat an der Burda Journalistenschule samt Unterricht an der Deutschen Journalistenschule in München. Zwei Redakteursjahre verbrachte ich bei Elle Decoration, dann zog es mich an die Universität und thematisch in die Ferne. Ich studierte neben meiner Arbeit als freie Journalistin Ethnologie, Interkulturelle Kommunikation und Politik.

Beiträge erschienen u.a. in Mare, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), Süddeutsche Zeitung, FAZ Magazin, GEO Saison, Zeit Online, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), ADAC Reisemagazin, Tagesspiegel, taz, Tages-Anzeiger (CH), TagesWoche (CH), Häuser, Greenpeace Magazin, FotoMagazin, Handelsblatt Karriere, Elle Decoration, Für Sie, Der Standard, Abenteuer & Reisen, Terra.

Redaktionsarbeit u.a. bei Financial Times Deutschland, Greenpeace Magazin, Reisemagazin Globo, Condor’s Magazin, Bellevue und Photo Technik International.

Auszeichnungen: Journalistenpreis Irland 2012 für die MARE-Reportage „Das Dock der guten Hoffnung“.

Jenni Roth

Als Halbfinnin bin ich für Recherchen nicht nur im Norden unterwegs, in Kuba, Indien oder Moldawien suche ich ebenso nach Geschichten wie in Inari, Berlin oder Mönchengladbach. Meine meistens längeren Formate für Print und Hörfunk bewegen sich im Spannungsfeld von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Und immer wieder geht es um Geschichten, in denen Menschen oder eine Gesellschaft an ihre Grenzen kommen.

Nach einem Volontariat bei der WELT und anschließend als Redakteurin arbeite ich seit 2010 als freie Journalistin. In dieser Zeit habe ich u.a. einige Monate in Vietnam gelebt, gestaunt und darüber in meinem Reise-Blog auf www.geo.de berichtet.

Auftraggeber sind u.a. ZEIT (Magazin), SZ Magazin, brand1, reportagen, Deutschlandfunk (Kultur).

Ich moderiere Veranstaltungen, arbeite als Dozentin an Journalistenschulen (z.B. Podcast-Workshop an der Axel-Springer-Akademie), übernehme Jobs als Texterin (Copywriting) und übersetze aus dem Englischen, Spanischen sowie Finnischen.

Für meine Reportage „Eine Stadt sucht einen Mörder“ (Zeit Magazin) bin ich 2018 mit dem Deutschen Reporterpreis in der Kategorie „Freier Reporter“ sowie mit dem „Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung“ des Journalistinnenbundes ausgezeichnet worden.
2018 wurde außerdem das von Tina Hüttl und mir geleitete Podcastprojekt „Alyom. Syriens Kinder, das Giftgas & Wir“ mit dem Axel-Springer-Preis geehrt.
2013 erhielt mein Stück „Der Tod bringt das Geschäft“ in der FAZ den “Andere Zeiten”-Journalistenpreis.

An vielen Projekten arbeite ich gemeinsam mit den Reportagefotografen Joanna Nottebrock und Fabian Weiß

Profile
Jenni Roth produces radio pieces, writes articles for newspapers and magazines as “stern” or “Die ZEIT”. She also does copy writing and annual reports for a variety of corporate clients.

Born to German and Finnish parents, she does a lot of research and publishing in both countries, but has also travelled extensively in the Southern hemisphere. She has written and reported from several countries including Vietnam, India, Mexico or Tunesia. Her focus and topics are economy, society and culture.

Jenni also moderates at different events,works as a lecturer for podcasts at journalist schools and translates from English, Spanish and Finnish.

Pepe Egger

Ich bin über Umwege zum Journalisten und Reporter geworden. Nach dem Studium in Wien, Paris, Damaskus und London habe ich sechs Jahre in London als politischer Analyst gearbeitet. 2011 bin ich nach Berlin umgezogen, und habe begonnen, Reportagen zu schreiben, ohne zu wissen, wie das eigentlich geht.

Seitdem habe ich damit nicht aufgehört, und es 2015 zu meinem Beruf gemacht: Über Menschen zu schreiben, denen etwas Unerhörtes zugestoßen ist, das jedem und jeder zustoßen könnte. Über einen Bewährungshelfer und seine Schützlinge. Über Kinder und Eltern im Familiengericht. Über Studenten, denen eine Revolte unter der Hand entsteht, oder Arme, die neben Reichen, und Reiche, die neben Armen zu wohnen kommen.

Meine Reportagen, Lesestücke und Interviews erscheinen im Tagesspiegel, auf Zeit Online, der taz, dem Freitag, dem Handelsblatt und auf Krautreporter. Seit 2017 arbeite ich auch als Redakteur für den Freitag.

Auszeichnungen
3. Platz Felix-Rexhausen-Preis 2017 für „50 Shades of Gay“, eine Reportage aus dem schwulen Mehrgenerationenhaus in Berlin. Meine Langzeitreportage über einen Berliner Bewährungshelfer für den Tagesspiegel wurde 2017 für die Longlist des Henri-Nannen-Preis (Egon-Erwin-Kisch-Preis) vorgeschlagen.

Susanne Theisen

Ich bin freie Journalistin in Berlin. Gründliche Recherche ist meine Stärke, das Erzählen von Geschichten meine Leidenschaft – in Wort und Bild.

Für Ihre Themen im Bereich Corporate und Content Publishing bin ich eine vielseitige, kreative und zuverlässige Autorin, die Ihre Botschaft auf den Punkt bringt – und Abstimmungsschleifen effektiv minimiert. Ich kann Sie außerdem bei Ihren Social Media-Projekten unterstützen.

Im journalistischen Bereich veröffentliche ich über meine Schwerpunktthemen Gesellschaft, Soziales und Gesundheit Berichte, Reportagen und Fotoreportagen für Print- und Onlinepublikationen. Meine Kunden reichen vom Reisemagazin Merian.de bis hin zum Verbandsmagazin der deutschen Zahnärzte, den Zahnärztlichen Mitteilungen.

 

Susanne Kaiser

Ich schreibe Reportagen, Essays und Analysen über den Nahen Osten und Nordafrika, unter anderem für die Zeit, Cicero, NZZ, den Standard oder Spiegel online. Außerdem beschäftige mich mit dem Islam in Europa. Ich habe viel zu extremistischen Bewegungen recherchiert, vor allem zum Aufstieg des IS im Irak, in Syrien und Nordafrika oder der salafistischen Bewegung in Europa. Mich interessiert, warum junge Menschen radikal werden.
Zum Thema arabische Welt und Islam habe ich Abgeordnete des Bundestags in der Außenpolitik beraten, halte Vorträge, moderiere oder debattiere in Podiumsdiskussionen (unter anderem für Bundes- und Landesbehörden wie Verfassungs- und Staatsschutz, LKAs und BaMF, die Böckler Stiftung oder das Goethe Institut).

Für die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung entwickle ich ein crossmediales Modul mit, in welchem es um den globalen Osten geht. Darum, wie wichtig Asien mit seinen Seidenstraßen über Jahrtausende für die Weltgeschichte war – und wie sich das Gravitationszentrum der Welt jetzt wieder zurück nach Asien verlagert.

Im Frühjahr 2018 erschien mein Buch „Die neuen Muslime. Warum junge Menschen zum Islam konvertieren“. Darin suche ich nach den Motiven, warum sich junge Menschen zum Islam bekehren und ein Leben nach strengen Regeln führen. In meinem nächsten Buch wird es um den Islam als globales Phänomen gehen.

Meine Doktorarbeit habe ich über den postkolonialen Maghreb in nordafrikanischen Texten geschrieben, seitdem bin ich viel in der Arabischen Welt unterwegs.

Sylvie Kürsten

Kultur und Gesellschaft Live & im TV

Verschwende dich in alle Richtungen„, dieses an die Bürotür meiner Kulturphilosophieprofessorin getackerte Lebens- und Arbeitsmotto gilt spätestens seit 2008 auch für mich als freie Kulturjournalistin. Mein Berichterstattungs-Revier reicht von A wie analogem Plattenfotograf in den Alpen bis O wie originelles Orchester aus Haushaltsmaschinen und lässt auch K wie Kunstraub in Krisengebieten und Z wie zupackende Glosse zu Konzerthausbauten nicht aus. Und trotz dieser Bandbreite lässt sich meine Arbeit immer wieder auf einen Punkt bringen: Sie ist (Hinter)sinn(lich)! 

 

Das heißt, ausgehend von den sinnlich-emotionalen Qualitäten eines Phänomens untersuche ich ein Thema immer auf seine strukturellen Bedingungen, katapultiere es gern auch mal in abstrakt-intellektuelle Höhen, um es zum Schluss aber mit meiner Berliner Schnauze prägnant und augenzwinkernd auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen und dort festzunageln. Eine Quadratur des Kreises, wo alle jonglierten Ideen-Bälle schließlich ins Eckige, also sorgsam ins Fernsehformat übersetzt werden. 

 

Vermittlung und Unterhaltung im Doppelpack. Das ist mein Anspruch an jedes Thema, das ich als Kulturwissenschaftlerin (Lüneburg, 1999-2007) und Rundfunk-Redaktionsvolontärin (NDR, 2007-08) anfasse. Mal setze ich das als Kulturjournalistin ad hoc in Magazinbeiträgen für öffentlich-rechtliche Kulturmagazine oder als Veranstaltungs-Moderatorin live und am Puls der Zeit um, mal gönne ich mir als Dokumentarfilmautorin dafür einen etwas längeren Atem.     

 

Auszeichnungen: Grimmepreis / Publikumspreis der Marler Gruppe für die 3sat-Produktion „Kunst und Verbrechen“

Sascha Lübbe

Ich arbeite als freier Reporter und Autor in Berlin. Was bringt Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? Wie funktioniert Integration? Und wie steht es um den Islam in Deutschland? Das sind die Fragen, die mich umtreiben.

Ich schreibe Reportagen, Porträts und Berichte, unter anderem für ZEIT Online, taz am Wochenende, zitty, tip, Berliner Zeitung, die Deutsche Welle, Tagesspiegel und fluter.de. Zudem habe ich Reisehörbücher, unter anderem über Lissabon und Thailand, für die Hörbuchverlage geophon und globe2go produziert.

Geboren wurde ich 1978 in Berlin. Ich habe Publizistik, Amerikanistik (Schwerpunkt: Literatur und Kultur) und Soziologie an der Freien Universität Berlin und der Universidade de Lisboa studiert. 2015 war ich einen Monat lang Stipendiat des Goethe-Instituts in der Redaktion der Jordan Times in Amman.

Ich spreche Englisch, Portugiesisch und Spanisch – unter anderem, weil ich eine zeitlang in den USA, Portugal und Spanien gelebt und gearbeitet habe.

Elise Landschek

Ich arbeite als freie Hörfunk- und Fernsehautorin unter anderem für NDR, SWR, rbb, Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Nach meinem Politikstudium und anschließendem NDR-Volontariat berichtete ich ab 2010 als Reporterin für NDR Info unter anderem zu Themen aus den Feldern Innere Sicherheit und Soziale Bewegungen. Für längere Formate war ich zum Beispiel in Kuba, Kenia, Israel, Frankreich und dem Ostseeraum unterwegs, berichtete über versenkte Chemiewaffen vor Sankt Petersburg, den Verkehrskollaps in Nairobi und die vergessenen Banlieues der damaligen Kulturhauptstadt Marseille. Mich treibt aktuell besonders um, warum Menschen sich radikalisieren, in welche Richtung Europa sich zukünftig bewegt und wie die Wende 1989/90 den deutschen und europäischen Raum (und die Menschen) bis heute prägt.

Neben diesen „ernsten“ Themen lebe ich in meinen Fernsehstücken und Hörfunkbeiträgen aber auch meine kulturbegeisterte Seite aus. Für SWR2 berichte ich regelmäßig über Kunstthemen – je schräger und abseitiger, desto besser. Beim NDR moderiere ich ab und an die Jazz-Specials, beim rbb kommentiere ich die neuesten Comics, auf ARTE stelle ich Kurzfilme vor.

Für verschiedene Buchverlage und Einrichtungen wie beispielsweise das Institut Français bin ich als Moderatorin (deutsch, französisch, englisch) tätig.

Nominierungen und Auszeichnungen

2012 Internationales Medienstipendium der Hugh-Carleton-Greene Stiftung

2015 Nominierung für den Juliane Bartel Medienpreis („Der Bauch als Kultstätte“)

2016 Nominierung Kurt-Magnus-Preis der ARD

2017 Gewinner Ideenwettbewerb Advocate Europe der Stiftung Mercator mit „DeRadika“

2017 Nominierung Deutscher Reporterpreis für die Kurzfilmreihe „DeRadika“ (www.deradika.de/stories)

 

Katrin Blum

Ich wurde 1977 geboren und bin eine deutsch-persische Mischung, was man meinem Namen nicht anmerkt, meinen Persischkenntnissen auch nicht – außer „Schildkröte“ und „Essen ist fertig“ kann ich „Hallo, wie gehts“ sagen und bis drei zählen. Meine Gastfreundlichkeit allerdings ist besonders ausgeprägt, was eindeutig meiner persischen Seite zu verdanken ist.

Ich ernähre mich von gutem Essen, Literatur, Zeitgeist, Filmen und Musik. Meinen Musikgeschmack mögen manche als einfach bezeichnen. Ich sage: Er ist einfach gut.

Ich liebe Worte. Deshalb dachte ich irgendwann, ich müsse Sätze zu Papier bringen und wurde dafür an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. Seitdem darf ich mich neben „Redakteurin“ auch „Diplom-Journalistin postgrad.“ nennen. Mach ich aber nie. Gäbe es ein schönes deutsches Wort für „writer“, würde ich Gebrauch davon machen. Gibt es aber nicht.

Stipendien und Auszeichnungen: Stipendium der Karl Gerold-Stiftung, Stipendium der Süddeutschen Zeitung, Recherchestipendium der Otto-Brenner-Stiftung, 1. Platz des Dr. Georg Schreiber-Medienpreises, Axel Springer Preis für junge Journalisten, Nominierung zum Deutschen Deutschen Reporterpreis.

2011 gehörte ich außerdem laut BILD zu den „100 Deutschen, denen die Zukunft gehört“ und wurde von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ zu den „100 Frauen von morgen“ gewählt.

Ute Zauft

Seit Mai 2018 leite ich die Online-Redaktion der taz. Davor war ich Online-Redakteurin beim Rundfunk Berlin -Brandenburg  und habe als freie Autorin für Radio, Print und Online gearbeitet. Zu meinen Abnehmern gehören Deutschlandfunk Kultur, Deutschlandfunk, Tagesspiegel, Zeit Online und n-ost. Meine Themen finde ich in und um Berlin, aber mit Vorliebe auch in den Ländern Osteuropas.

Vor meiner Ausbildung an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin lagen ein Studium der Politikwissenschaft in Tübingen, den USA und Berlin, mehrere Auslandsaufenthalte in Russland und ein Job bei einer deutsch-russischen Unternehmensberatung.

Annette Leyssner

Ich arbeite als freie Autorin für Magazine und Tageszeitungen. Zu meinen
Auftraggebern zählen die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,
Chrismon, die Süddeutsche Zeitung, die Berliner Zeitung und der
Tagesspiegel. Meine Artikel wurden mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel
mit dem Texthauptpreis der Körber-Stiftung.

Die Ausbildung zur Redakteurin absolvierte ich in der Kompaktklasse der
Deutschen Journalistenschule in München (K41) und an der Columbia
University in NYC. Zuvor studierte ich an der Cambridge University
Politikwissenschaften. Einen ausführlichen Lebenslauf und Arbeitsproben
finden Sie auf www.leyssner.de

Innovationspreis für Flüchtlingsbetrieb

Flüchtlinge bauen Möbel nach den Entwürfen von Enzo Mari – das ist das Konzept des Berliner Unternehmens Cucula. Das Freistil-Mitglied Anja Martin hatte vor einem Jahr in der FAS darüber berichtet. Jetzt bekam Cucula den Innovationspreis der Europäischen Kommission, und 50.000 Euro. Gratulation!

Info-Plattform zu Smartphones online

Soll man ein Smartphone verschlüsseln? Welche Apps spionieren mich aus? Tipps rund um Sicherheit bei Smarphone gibt es seit 07. September unter www.mobilsicher.de. Freistil-Autorin Miriam Ruhenstroth ist als Redakeurin mit an Board des mobilsicher-Teams und hat das Projekt von Anfang an mit begleitet. Träger ist der gemeinnützige Verein iRights.eV, gefördert wird die Plattform vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Freistil im Schweizer Radio

Die Schweizer sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Das Schweizer Radio auch. Trotzdem bringen sie am Freitag und Sonntag Carolin Pirichs Feature über das wohl berühmteste Cello der Welt, Stradivaris „Mara“. Schließlich spielt es einer von ihnen. Und die großartige Eva Meier leiht Mara ihre Stimme!
http://bit.ly/2BDMeKh

Plus Eins

Neuzugang und unser jüngstes Mitglied. Jennifer Giwi ist Politologin und Absolventin der Zeitenspiegel Reportageschule, hat Beiträge in brand eins, Frankfurter Rundschau und stern.de veröffentlicht.

Buchveröffentlichung: Mein Kampf – gegen Rechts

Am 31. 12. 2015 ist der Urheberrechtsschutz für Hitlers Hetzschrift Mein Kampf erloschen. Das Buch darf wieder verlegt werden. Zu einem Zeitpunkt, der gefährlich ist: Flüchtlingsheime brennen und rechte Parteien schüren Vorurteile und Hass. „Mein Kampf – gegen Rechts“ hält dem Menschen entgegen, die gegen rechte Gewalt Flagge zeigen. Annette Leyssner portraitiert eine Frau, die seit dreißig Jahren rechtsextreme Slogans im öffentlichen Raum wegputzt. Mehr Informationen: http://bit.ly/2Bmy9Rg

Umzug in die Chausseestrasse 28

Freistil Berlin zieht zum 1. April in neue Räume in der Chausseestrasse 28. Wieder ein Büro mit Charme, wieder Mitte. Die Postleitzahl bleibt gleich, die Telefonnummern auch. Allerdings sind wir auf dem Festnetz erst ab dem 7. April wieder zu erreichen. Unter unseren Handynummern natürlich wie gehabt.