Elise Landscheck

Elise Landschek

Journalistin

Hörfunk/Bewegtbild/Online/Print.

el@mobydok.de

Ich arbeite als freie Hörfunk- und Fernsehautorin unter anderem für NDR, SWR, rbb, Deutschlandfunk Kultur und ARTE. Nach meinem Politikstudium und anschließendem NDR-Volontariat berichtete ich ab 2010 als Reporterin für NDR Info unter anderem zu Themen aus den Feldern Innere Sicherheit und Soziale Bewegungen. Für längere Formate war ich zum Beispiel in Kuba, Kenia, Israel, Frankreich und dem Ostseeraum unterwegs, berichtete über versenkte Chemiewaffen vor Sankt Petersburg, den Verkehrskollaps in Nairobi und die vergessenen Banlieues der damaligen Kulturhauptstadt Marseille. Mich treibt aktuell besonders um, warum Menschen sich radikalisieren, in welche Richtung Europa sich zukünftig bewegt und wie die Wende 1989/90 den deutschen und europäischen Raum (und die Menschen) bis heute prägt.

Neben diesen „ernsten“ Themen lebe ich in meinen Fernsehstücken und Hörfunkbeiträgen aber auch meine kulturbegeisterte Seite aus. Für SWR2 berichte ich regelmäßig über Kunstthemen – je schräger und abseitiger, desto besser. Beim NDR moderiere ich ab und an die Jazz-Specials, beim rbb kommentiere ich die neuesten Comics, auf ARTE stelle ich Kurzfilme vor.

Für verschiedene Buchverlage und Einrichtungen wie beispielsweise das Institut Français bin ich als Moderatorin (deutsch, französisch, englisch) tätig.

Nominierungen und Auszeichnungen

2012 Internationales Medienstipendium der Hugh-Carleton-Greene Stiftung

2015 Nominierung für den Juliane Bartel Medienpreis („Der Bauch als Kultstätte“)

2016 Nominierung Kurt-Magnus-Preis der ARD

2017 Gewinner Ideenwettbewerb Advocate Europe der Stiftung Mercator mit „DeRadika“

2017 Nominierung Deutscher Reporterpreis für die Kurzfilmreihe „DeRadika“ (www.deradika.de/stories)

 

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